Def Jam Tour 1987

Im Rahmen der Def Jam UK-Tour 1987 gabs auch einen Abstecher nach Amsterdam, hier gibts nun das grandiose Bootleg mit Auftritten von Public Enemy, LL Cool Jay und Eric B. & Rakim. Die Aufnahme ist erstaunlich gut und das Lineup natürlich unschlagbar und deswegen auch alles wirklich sehr sehr dope! Ein bischen schmunzeln mußte ich allerdings dann doch beim “Turntable-Solo” vom Public-Enemy-DJ (keine Ahnung obs dort Terminator X war), denn das ist für heutige Verhältnisse alles andere als dope (zu hören in Part 1 ab 9:00 Min.). Das ganze gibts hier zu saugen.


gefunden auf It Takes A Nation Of Millions To Hold This Sac


Postrap Digital – Gute Mucke für lau


Das neugegründete Label Postrap, welches so grandiose Künstler wie Das Fest, Misanthrop oder Epilog beheimatet, haut nun unter dem Sublabel Postrap Digital kostenlose und qualitativ hochwertige Alben raus. Bei den ersten beiden Releases handelt es sich zum einen um die EP “Aufbruchverstimmung” von Blank und zum anderen um das Album “Autumn Leaves” vom Beatschrauber Smokey131 aus Oldenburg. Wer also auf düstere Beats mit Experimentier-Faktor steht, sollte sehr wohl beide Releases auschecken! Also hier vorhören und downloaden:

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Busdriver-Album for free

Unser Lieblings-Schnellrapper Busdriver haut nun auf seiner Website sein Album “Computer Cooties” für lau raus. Mit am Start sind so illustre Gäste wie z.B. Anti-Pop Consortium, Daedelus, Free the Robots, Modelselektor und Flying Lotus. Sowas von empfehlenswert! Hier kann mans ziehen!


The Bridge is over! Altes 80er BDP-Interview

Dr. Dre (von Original Concept, nicht der N.W.A.-Dre) hatte in den 80s eine Radiosendung namens “The Operating Room”. Nun kursiert ein altes Tape im Netz, mit einer Sendung von ca. 1986/87 mit Scott la Rock und KRS One von der legendären Boogie-Down-Productions-Crew im Interview. Da zu diesem Zeitpunkt gerade der “Bridge-Krieg” zwischen BDP und Marley Marl, Mr. Magic, MC Shan, usw. brodelte, gehts in dem Interview auch primär um dieses Thema. A Blast from the Past:

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YouTube-Playlist September 2010

Hier nun meine YouTube-Playlist für den Monat September. Tracks die mich irgendwie in diesem Monat begleitet haben: nach langer Zeit mal wieder ausgegrabene, Hintergrundsoundtracks zu irgendwelchen Ereignissen, neue Platten oder einfach nur fette Tracks! Einfach oben per “links/rechts”-Button durch die Tracks klicken. Hier die Tracklist:

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DJ Scientist Album for free!

Equinox-Records-Labelchef und Über-DJ/Producer DJ Scientist aus Berlin (früher München) bietet nun die Instrumental-Version der LP “The One Man Band Broke Up” vom Equinox-Artist Ceschi als kostenlosen Download über Bandcamp an. Da das Album komplett von ihm produziert wurde und die Instrumentals leicht abgeändert wurden, könnte man sagen, dass es sich hierbei auch um das erste Solo-Album von Scientist handelt. Aber möglichst beeilen, denn die Downloads sind auf 200 limitiert!



66 Tracks in 10 Minuten!

Wer meinen Lesson-100-Mix kennt, weiss, dass ich etwas für Mixe mit vielen Tracks in kürzester Zeit übrig hab. Die beiden Herren von 2 Bit Thugs haben dem ganzen jetzt die Krone aufgesetzt und ihren “All Time Top Ten Mix” für die XFM-Radio-Show rausgehauen. 66 Tracks in 10 Minuten und das ganze klingt trotzdem noch derbe fett! Hier der Mix auf Soundcloud:

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Klassifikation von Rapper-Namen & Bier

Die Designer vom Pop Chart Lab haben zwei schöne “Taxanomy”-Poster kreiert. Zum einen über Rapper-Namen (fehlen aber noch einige) und über die Biere der Welt.


gefunden auf Blogrebellen Kreuzberg


DJ Steve & DJ Chris Top 50 von 1982

Jeder Hip-Hop-Interessierte kennt den passionierten Plattensammler, DJ, Produzent und Chef hinter dem Label “Stones Throw” namens Peanut Butter Wolf. Dieser gewährt uns jetzt einen recht witzigen und trashigen Einblick in seine Welt als 13-jähriger Schnulli mit dem aka “DJ Chris” (rechts im Bild) in Form seiner Top 50 aus dem Jahre 1982 mit seinem Homie “DJ Steve” (Stones Throw Artist Baron Zen). Damals aufgenommen auf mehrere 30-Minuten-Tapes und gespickt mit fiktiven Werbespots und kindermäßigen Moderationen. Total Süß, ey! Hier Teil 1 auf Mixcloud:

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Straight outta Compton (Explicit Version)

Endlich wurde nun das großartige Album “Straight outta Compton” von N.W.A. auf die wichtigsten Inhalte reduziert: die Schimpfwörter. Checkt also die “Explicit Content Only Version” (editiert von Evan Roth).









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